GOLDBERG 20 [HALLE / SAALE]

7. Familientag am 09.09.2017 Zum Goldberg in Halle
11.00 Uhr – 17.00 Uhr

Nunmehr schon traditionell und immer spannungsvoll werden unsere Besucher in diesem Jahr mit einem besonderen Thementag überrascht.

„Piraten entern den Goldberg“

Welche Geschichte versteckt sich hinter diesem Thema?

Kapitän Blackbearth wird auf dem Goldberg mit der „Black Pearl“ anlegen und die Piratenflagge hissen. Alle Kinder sind aufgerufen, sich seiner Piratencrew anzuschließen. Aber das geht nur, wenn man Mut, Geschicklichkeit und Schnelligkeit nachweisen kann. Dafür bekommt jedes Kind eine Schatzkarte, wo es einen Piratenstempel für eine erfüllte Aufgabe an den 7 Stationen geben wird. Jede Stunde wird es eine Piratentaufe geben und die neuen Crewmitglieder erhalten eine Urkunde und einen besonderen Piratennamen. Die Kinder lassen sich Tattoo`s kleben oder Wunden schminken.

Höhepunkt wird das XXL Hüpf – Piratenschiff sein, wo Kinder ungestüm auf 24m² ihren Abenteuertrieb ausleben können.

Die Gäste können sich kostümieren und mit dem Piratenkapitän oder der Piratenbraut mit einer Sofortbildkamera fotografieren lassen. Und die traditionelle Tombola verspricht tolle Preise!
Eine Spelunke lädt zum Würfeln und Armdrücken ein, es wird Seemannsgarn gesponnen, Augenklappen und Schärpen gebastelt. Die Kleinsten versuchen sich im Angeln, Schätze müssen aus Sand gesiebt werden, die Kinder üben „Deck schrubben“ auf Gummimatten, schreiben mit Federkiel auf Schatzkarten, basteln sich Säbel, Boote und Piratenklammern aus Holz, Lederbeutel und Piratenfahnen. Da ist Treffsicherheit beim Piratenbüchsenschießen und es wird sich zeigen, wer die Schiffe mit Kanonenkugeln versenken kann.

Für den Seeräuberhunger sorgen Seemannslatschen, gegrillte Piratenwürste, Fischbrötchen, Fischsuppe, geräucherter Fisch, Schmalzbemmen, Zuckerwatte, Eis und Papageienkuchen. Piratengesöff gibt es auf dem Festplatz und oberhalb des Backofens. Und am Ende fliegen bunte Luftballons in den blauen Himmel.

Eintritt:
Erwachsene 3,00 €
Kinder 2,00 €

Seid dabei und habt mit uns Spaß!

Familienfest „Goldberger Sommermärchen” lockte zahlreiche Besucher

Märchenhafte Verkleidungen, abwechslungsreiche Spiele und Aktivitäten und fröhliche Stimmung allerorts. Am vergangenen Samstag verwandelte sich der Goldberg 20 in einen magischen Ort, der seine über 1000 Besucher in die Welt der Märchen, Mythen und Legenden entführte.

Auf dem roten Teppich wurden alle Gäste von König Wilfried und Prinzessin Winnifried persönlich willkommen geheißen. Alsdann standen den Kindern, Eltern und allen anderen zahlreiche Stationen, Buden und Spielmöglichkeiten offen. Beim Kupferschmied Herbert Bauer hämmerten die Kleinen ihren eigenen Namen kunstvoll in eine Münze. Im Hexenhaus gab es manch gruseligen Anblick und die Flöhe aus dem Flohzirkus hatten wahrlich wundersame Geschichten im Gepäck. Ein absolutes Highlight des diesjährigen Familienfests zum Goldberg war das fabelhafte Stelzenwesen, das selbst erwachsene Besucher wie Zwerge aussehen ließ. Klassische Märchen, dargeboten als Puppenspiel und als Theaterstück waren ein weiterer Publikumsmagnet.

„Das Fest hat unsere eigenen Erwartungen übertroffen“, sagt Elke Strauchmann vom PARITÄTISCHEN Sozialwerk Behindertenhilfe, die Hauptorganisatorin und Moderatorin der „Goldberger Sommermärchen“. „Es ist fabelhaft, Jahr für Jahr mehr kleine und große Gäste bei uns willkommen zu heißen und in so viele lachende Gesichter blicken zu können. Das ist besonders schön für die 135 Helferinnen und Helfer, zu denen auch Klienten aus den Einrichtungen des Sozialwerks gehören, die seit Februar planten und vorbereiteten. Für uns ist das Fest inzwischen eine schöne Tradition, die wir sehr gern fortführen.“
Für Vorfreude auf das nächste Jahr sorgte jedenfalls der krönende Abschluss des Familienfestes, bei dem 250 Luftballons zugleich unter begeistertem Jubel steigen gelassen wurden.

Herzlich willkommen auf den Seiten des Goldberg 20

Mindestens seit 1750 war der Goldberg unter diesem Namen bekannt, da er auf Kartenmaterial dieser Zeit als solches eingetragen ist. Der Name Goldberg entstand, wie man annimmt, weil das Volk Schätze vermutete, da man auf uralte Begräbnisstätten stieß. In der Tat ist der Goldberg ein höchst bemerkenswerter vorgeschichtlicher Begräbnisort gewesen. Beim Abräumen der etwa drei Fuß hohen Erde fand man Steinkistengräber auf Sand gesetzt, bearbeitete Porphyrsteine, rechteckig gestellt, nicht sehr starke, in der Mitte sich wölbende bearbeitende Steinplatten deckten die Skelette, deren Beigaben alte schnurverzierte becherförmige Urnen, auch durchlochte Steinhämmer waren. *

(*Aus: Topographie oder Häuser und Straßengeschichte der Stadt Halle a.Saale.2. Band, Druck und Verlag: Wilhelm Heinrichs, Halle a.S.)

Die Einrichtung Goldberg 20 ist seit 1998 in unserer Trägerschaft. Hier finden benachteiligte Jugendliche und Erwachsene Unterstützung in der sozialen und beruflichen Integration. Wir unterbreiten in verschiedenen Projekten Arbeit und Beschäftigung. Alle Hilfeangebote orientieren sich an den Bedarfen der öffentlichen Hand im Rahmen der Benachteiligtenförderung.

Das öffentliche Interesse orientiert sich an der Umweltsanierung und Renaturierung. Hier arbeiten wir eng mit dem Umweltamt Halle zusammen.

Das Gelände ist für Bewohner und Gäste der Stadt Halle für Spaziergänge ganzjährig geöffnet.

Unser Nutztiergarten und alle eingerichteten Stationen sind hervorragend für die pädagogische Arbeit mit Kindern z.B. aus Kindertagesstätten und Grundschulen geeignet.

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